Unser neuer Mitgliederbrief steht ganz im Zeichen der Landtagswahl. Die Kandidatinnen war mächtig unterwegs, wenn auch größtenteils digital. Die Themen liegen auf der Hand: Corona und Schule und Wirtschaft, die Situation der Land- und Weinwirtschaft, die neoliberalen Umtriebe des CDU-Kandidaten Herder und vieles mehr.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von K & U haben heute in Neuenburg gegen die Zerschlagung ihres Unternehmens demonstriert. Mit einer kleinen Delegation, rund um die Kreisvorsitzende und Landtagskandidatin Birte Könnecke, reagierten wir als einzige Partei auf die Einladung und nahmen Seite an Seite mit den Beschäftigten an der Demonstration teil.
In dieser Folge der Rotwild Gespräche sprach unsere Kreisvorsitzende und Landtagskandidatin Birte Könnecke mit ihrem Zweitkandidaten Oswald Prucker über den neuen Nahverkehrsplan, der gerade im Verkehrsverbund rund um Freiburg ausgearbeitet wird. Das ganze ist ein hervorragendes Beispiel für eine Mangelverwaltung und nicht der erhoffte Aufbruch in die Verkehrswende auch abseits der Bahnstrecken. Das Land ist gefragt aber man hört von dort nix.
Der gleichzeitige Ausstieg aus Atomenergie und Kohle ist richtig, macht aber vielen Menschen auch Sorge, zumal Wind und Sonne nicht gleichmäßig verfügbar sind. Werden bei uns die Lichter ausgehen? Darüber und über noch so einiges mehr diskutiert Birte Könnecke mit dem energiepolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Bernd Westphal.
Es wird viel über die Öffnung von Schulen diskutiert. In den Medien, in Familien und in der Politik. Homeschooling ist, besonders wenn es auf Home-Office trifft, eine echte Herausforderung. Doch das Schulchaos in Baden-Württemberg wird nicht nur für Familien immer mehr zur Zerreißprobe: Auch in den Schulen selbst ist der Unmut groß. Vor allem über mangelnde Kommunikation beklagen sich Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen. Informationen gibt es selbst für Schulleiter oft erst aus der Presse. Das erfuhr Landtagskandidatin und Kreisvorsitzende Dr. Birte Könnecke in mehreren persönlichen Gesprächen mit Schulleiter*innen und Elternvertreter*innen aus dem Wahlkreis.