SPD Münstertal

 

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am 10.10.2018 von Dr. Birte Könnecke

Die SPD steht in Umfragen bei uns in Baden-Württemberg bei 11% und, was richtig erschreckend ist, nur 4% trauen ihr zu, die Probleme in unserem Land zu lösen. Da ich weiß, dass wir besser sind als das und ich mir ein Land ohne die SPD, in dem soziale Kälte, Ausgrenzung, Intoleranz und Benachteiligung Schwächerer an der Tagesordnung sind, ums Verrecken nicht vorstellen mag, habe ich mich dazu entschlossen, als Beisitzerin für den Landesvorstand zu kandidieren.

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am 09.09.2018 von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Dr. Birte Könnecke

In Chemnitz tobt der braune Mob und unser Innenminister Horst Seehofer ist der Ansicht, die Mutter aller Probleme sei die Migration. Auch der sächsische Ministerpräsident meint, es wäre verständlich, wenn die Menschen aus Wut auf die Straße gehen und das wären keine Rechtsextremen. Nazisymbole und Selbstjustiz, die Verfolgung und Bedrohung von Unschuldigen, die zufällig die „falsche“ Hautfarbe haben, das Verbreiten von Hass und gezielten Lügen wird immer salonfähiger.

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am 09.09.2018 von Dr. Birte Könnecke

Dr. Birte Könnecke

In Chemnitz tobt der braune Mob und unser Innenminister Horst Seehofer ist der Ansicht, die Mutter aller Probleme sei die Migration. Auch der sächsische Ministerpräsident meint, es wäre verständlich, wenn die Menschen aus Wut auf die Straße gehen und das wären keine Rechtsextremen. Nazisymbole und Selbstjustiz, die Verfolgung und Bedrohung von Unschuldigen, die zufällig die „falsche“ Hautfarbe haben, das Verbreiten von Hass und gezielten Lügen wird immer salonfähiger.

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am 29.12.2017 von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Wir posten seit einiger Zeit auf unserer Facebook-Seite Rot-wild im Schwarz-wald jeden Sonntag Musik. Wie steht ihr dazu? Habt ihr es überhaupt mitbekommen?

 

 

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am 05.11.2017 von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Das Rebhüsle auf dem Ehrenkirchener Kreisel soll die Verbundenheit der Gemeinde mit dem Weinbau symbolisieren. Aufgrund einer Landesverordnung will das Landratsamt es nun abreißen lassen, da von solchen Kreisel-Bebauungen eine Unfallgefahr ausgehen kann. Eine derartig bürokratische Herangehensweise erbost die Bürger Ehrenkirchens sehr, zumal es in den vielen Jahren des Bestehens noch keinen einzigen Unfall gab, der auf das Rebhüsle zurückzuführen war.