Ich freue mich sehr, dass ich auf dem Landesparteitag gestern mit einem sehr guten Ergebnis in den Beirat des Landesvorstandes gewählt wurde. Mir geht es um eine gute Zusammenarbeit und um konkretes politisches Handeln. Für beides werde ich mich in den letzten zwei Jahren einsetzen.
Ein starkes Plädoyer für einen „fairen Umgang“ innerhalb der Partei hielt Birte Könnecke, die SPD-Kreisvorsitzende Breisgau-Hochschwarzwald, beim Landesparteitag am Samstag in Sindelfingen. Sie kritisierte den „Umgang miteinander“ in den sozialen Netzwerken. „Wie da über Genossen und Amtsträger unserer Partei geschrieben wurde, entbehrt jeden Anstands“, sagte sie.
Satte achtzehn Seiten stark ist die Novemberausgabe unseres Mitgliederbriefes, der unter diesem Link heruntergeladen werden kann. Viele verschiedene Inhalte sind dabei, aber zwei Themen beherrschen diese Ausgabe ganz besonders.
Als die Einladungen zum Debattencamp kamen, war für mich gleich klar, dass man da hin muss. Man kann ja nicht immer nach Basisbeteiligung rufen und sich dann als Basis nicht beteiligen. Zum Glück sahen viele andere das auch so, und selbst aus unserem Kreisverband, der ja doch so ziemlich den weitesten Anreiseweg hat, fanden sich 6 Genossinnen und Genossen in Berlin ein.
Welche Wege muss eine Partei beschreiten, um Menschen für sich zu gewinnen und und zur Mitarbeit im demokratischen Wettstreit zu motivieren? Dies just in einer Zeit, in der die Individualisierung offenbar immer weiter voranschreitet und viele es ablehnen, sich längerfristig zu binden und Engagements einzugehen - sei es in Kirchen, sei es in Vereinen oder eben in Parteien. Gibt es neue Formen der gesellschaftlichen Teilhabe und demokratischen Willensbildung?