Kreisverband
Turnusgemäß stehen bei unserer Kreisdelegiertenkonferenz am 25. Juni 2016 (15 Uhr Kurhaus-Restaurant Kirchzarten) Neuwahlen des Kreisvorstands an. Dazu gab es in den vergangenen Wochen Regionalkonferenzen, bei denen Kandidatinnen und Kandidaten nominiert wurden.
Wir freuen uns sehr, dass wir in allen vier Regionen unseres Landkreises kompetente Kandidatinnen und Kandidaten finden konnten.
Die derzeitigen Preise für konventionell erzeugte Milch (um die 20ct/l) decken bei weitem nicht die Produktionskosten (etwa 40ct/l). Sprich: Die Bauern zahlen bei jedem Liter drauf.
Der Wegfall der Milchquote und dem damit steigendem Angebot steht der Wegfall der Abnehmer in China und Russland gegenüber, beide Effekte sind für die erneut aufkommende Milchpreiskrise verantwortlich.
Wünschenswert wäre es auch in Zukunft, dass wir regional unseren Milchbedarf decken, zu guten Preisen für die Landwirte und verträglich für Tier und Umwelt.
Hierfür muss aber das Angebot gedrosselt werden, wofür es eigentlich nur zwei Möglichkeiten gibt:
Diese Optionen hat die SPD Breisgau Hochschwarzwald im Rahmen einer Umfrage diskutiert. Die Ergebnisse liegen nun vor, 48 teils ausführliche Antworten sind eingegangen.
Der Kreisvorstand der SPD Breisgau Hochschwarzwald bringt sich erneut gegen das Kükenschreddern ein. Wie bereits im letzten Jahr hat die SPD Breisgau-Hochschwarzwald einen Antrag verabschiedet, indem sie ein Verbot des Kükenschredderns fordert.
Die Jahrtage von Tschernobyl und Fukushima warnen: Die Atomenergie ist nicht beherrschbar. Unser Landkreis ist trotz vieler Versprechen aus Paris nach wie vor von dem maroden Reaktor in Fessenheim bedroht und deshalb lautet unsere Forderung nach wie vor:
Fessenheim abschalten!
Wir danken Gustav Rosa für die Organisation der Breisacher Brückendemo und freuen uns sehr, dass wir ihn da ein bisschen unterstützen konnten.
Mitte März wurde der Bundesverkehrswegeplan veröffentlicht, dieser enthielt für die Region erfreuliche Weichenstellungen, wie den Freiburger Stadttunnel, die B31 West oder die Rheintalbahn. Ein besonderes Nadelöhr fand jedoch keine Berücksichtigung, der Falkensteigtunnel.