Dieses Weihnachtsfest wird anders. Die Pandemie hat uns fest im Griff und ein konsequenter Lockdown war dringend notwendig. Vieles, was uns sonst in der Weihnachtszeit selbstverständlich ist, wird nicht stattfinden können. Dies ist aber auch eine Chance, sich darauf zu besinnen, worum es bei Weihnachten eigentlich gehen sollte. Um Nächstenliebe, Geben, anderen eine Freude machen. Und gerade in diesem Jahr gibt es so viele, die ein wenig Zuwendung nötig haben.
„Man kann ja nicht immer nach Basisbeteiligung rufen und sich dann als Basis nicht beteiligen.“ schrieb Birte Könnecke vor zwei Jahren zum ersten Debattencamp damals in Berlin in unseren Mitgliederbrief. Damals waren wir zu sechst aus dem Landkreis und wir alle haben das Debattencamp als sehr bereichernd empfunden.
Als ich den Themenvorschlag „Landwirtschaft mit Zukunft“ für das diesjährige Debattencamp eingereicht habe, hätte ich nicht im Traum damit gerechnet, dass er angenommen wird. Mir ist es ein Herzensanliegen aber ich habe immer eher den Eindruck, damit in unser Partei relativ allein zu stehen. Umso erfreuter (und auch ein wenig erschrocken) war ich, als ich die Zusage für ein eigenes Meet-Up beim Debattencamp zu diesem Thema erhielt .
Die Fraktionen des Kreistages haben sich vernünftigerweise darauf geeinigt, die Haushaltsreden zu Protokoll zu geben um die Kreistagssitzung der Pandemiesituation entsprechend so kurz wie eben nötig zu halten. Unser Fraktionsvorsitzender Martin Löffler geht in seiner Rede mit dem Haushaltsplan des Landratsamtes scharf ins Gericht.
Anlässlich der letztwöchigen Kreisvorstandssitzung der SPD Breisgau-Hochschwarzwald sollte ein Fokus auf eine der Gruppen gelegt werden, die in den Diskussionen rund um die Corona-Pandemie immer wieder den Kürzeren ziehen. Künstler*innen und Kulturschaffende müssen durch Einnahmeausfälle um ihre Existenz bangen, aber auch die Vereine kämpfen um ihre Mitglieder*innen und die mühsam aufgebauten Fortschritte in der Jugendarbeit.