19.11.2016 in Landespolitik von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Digitale Bildung mit Augenmaß gefragt

Neunzig Meinungen konnten wir zu unserer Umfrage zur digitalen Bildung sammeln und heraus kam ein recht ausgewogenes Bild und eine ganze Reihe guter und gut gemeinter Hinweise. Das „Wie“ und „Wie viel“ mag umstritten sein, die Notwendigkeit wird aber klar erkannt und recht differenziert betrachtet.

16.04.2016 in Landespolitik von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

KDK Merdingen 2016 - Katja Mast und Birte Könnecke

Kreisdelegiertenkonferenz zur Wahlschlappe

Genau einen Monat nach der herben Wahlniederlage haben wir uns in Merdingen zur Kreisdelegiertenkonferenz getroffen. Dass großer Diskussionsbedarf bestand, war schon am vollen Saal zu erkennen. Auch viele Nicht-Delegierte waren gekommen und wenn auch nach Aussage unserer Generalsekretärin Katja Mast, die extra aus Berlin angereist war, allein schon der Kartoffelsalat* Grund genug gewesen wäre, so ging es doch in erster Linie um Inhaltliches.

08.03.2016 in Landespolitik von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Müllheim-Auggen: Enttäuschende Antwort der Bahn

Der letzte umstrittene Abschnitt der Rheintalbahn ist der zwischen Müllheim und Auggen. Dort sollen horrend hohe Lärmschutzwände entstehen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel hatte sich deshalb nochmals an die Bahn gewandt und vorgeschlagen, durch eine etwas niedrigere Höchstgeschwindigkeit eine Reduzierung der Mauerhöhe zu erreichen. Die Antwort der Bahn fällt enttäuschend aus.

16.02.2016 in Landespolitik von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Nils Schmid: Haltung zeigen

"Die AfD ist keine normale Partei, die AfD ist die Partei der geistigen Brandstetter." Und deshalb heißt es jetzt "Haltung zeigen".

Wir sind dabei!

23.01.2016 in Landespolitik von Dr. Birte Könnecke

Älter werden in Kandern

"Älter werden in Kandern" war Thema des Vorort-Tages, den der SPD-Ortsverein großartig organisiert hatte. Zunächst wurde uns in der Sozialstation das breit gefächerte Aufgabenspektrum erläutert. Nicht nur 27 Pflegekräfte, die ca. 220 Menschen betreuen, auch Beratungsangebote, Dorfhilfe, Familienpflege, Nachbarschaftshilfe, Hauswirtschaftliche Versorgung, Hausnotruf, und vieles weitere mehr werden im großen Einzugsgebiet um Kandern herum angeboten.