SPD Münstertal

 

Veröffentlicht in Finanzen/Wirtschaft
am 01.10.2015 von Nils Schmid - Minister für Finanzen u. Wirtschaft | Landesvorsitzender der SPD BW | MdL für Reutlingen

(Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft)

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid hat alle für den Wohnungsbau relevanten Akteure für Mitte Oktober zu einem Wohnungsbaugipfel eingeladen. Themen dabei sind die mögliche Änderung rechtlicher Vorschriften, die Ausweisung von Neubauflächen sowie die Mobilisierung von zusätzlichem Kapital für sozialen Wohnraum.

Veröffentlicht in Finanzen/Wirtschaft
am 25.09.2015 von Nils Schmid - Minister für Finanzen u. Wirtschaft | Landesvorsitzender der SPD BW | MdL für Reutlingen

Mit dem Ziel, junge Flüchtlinge rasch in Praktikum und Ausbildung zu vermitteln, schreibt das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft das neue Programm „Integration durch Ausbildung - Perspektiven für Flüchtlinge“ aus. „Es gibt keine bessere Integration als durch Ausbildung und Beschäftigung“, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am Freitag (25. September). „Die Bereitschaft in den Unternehmen, Flüchtlinge auszubilden, ist groß. Mit unserem neuen Programm wollen wir die Anstrengungen der Wirtschaft unterstützen - und gleichzeitig den jungen Flüchtlingen rasch eine Perspektive in ihrer neuen Heimat bieten.“

Finanzen/WirtschaftWirtschaftsdelegation im Iran

Veröffentlicht in Finanzen/Wirtschaft
am 09.09.2015 von Nils Schmid - Minister für Finanzen u. Wirtschaft | Landesvorsitzender der SPD BW | MdL für Reutlingen

Nils Schmid mit iranischen Jugendlichen (Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft)

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid startete am 4. September zu einer sechstägigen Wirtschaftsdelegationsreise in die Islamische Republik Iran. Ziel der Reise ist es, nach dem Abschluss des Atomabkommens vom Juli wirtschaftspolitische Beziehungen mit Iran wieder auf- und auszubauen. Dafür wird Schmid unter anderem Gespräche mit dem Ölminister, dem Energieminister und dem stellvertretenden Minister für Industrie, Bergbau und Handel führen. Auch auf Vertreter der Handelskammer und aus dem Finanzbereich wird er treffen, zudem stehen eine Kooperationsbörse sowie Besichtigungen von Firmen und Gründerzentren auf dem Programm. Begleitet wird der Minister von einer 67-köpfigen Delegation aus Wirtschaft, Politik und Medien. Es ist die erste politisch begleitete Wirtschaftsdelegationsreise aus einem Bundesland in den Iran nach Abschluss des Atomabkommens.

Veröffentlicht in Finanzen/Wirtschaft
am 31.08.2015 von Nils Schmid - Minister für Finanzen u. Wirtschaft | Landesvorsitzender der SPD BW | MdL für Reutlingen

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft will neue Ideen fördern. Zwei mit einander kombinierbare neue Förderprogramme erleichtern den baden-württembergischen Mittelständlern in Zukunft die Finanzierung von Innovationen mit zinsverbilligten Krediten der „Innovationsfinanzierung“ der L-Bank und Bürgschaften über „InnovFin“. Die Programme werden von der L-Bank und Bürgschaftsbank Baden-Württemberg gestellt. Das teilte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am 30. August 2015 in Stuttgart mit.

Veröffentlicht in Finanzen/Wirtschaft
am 24.08.2015 von Nils Schmid - Minister für Finanzen u. Wirtschaft | Landesvorsitzender der SPD BW | MdL für Reutlingen

Dr. Nils Schmid, BWIHK-Präsident Dr. Peter Kulitz und Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid hat am Montag (24. August 2015) gemeinsam mit BWIHK-Präsident Dr. Peter Kulitz, Wolfgang Wolf, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des LVI, Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg, DGB-Landeschef Nikolaus Landgraf und Catharina Clay, Landesbezirksleiterin des IGBCE die Ergebnisse des Industriedialogs Baden-Württemberg präsentiert. Alle Partner des Industriedialogs Baden-Württemberg haben als Ergebnis eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin haben die Beteiligten, zu denen auch die Arbeitgeber Baden-Württemberg und der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) zählen, eine gemeinsame Handlungsgrundlage für den Industriestandort Baden-Württemberg für die kommenden Jahre entwickelt.